Busfahren mit Sicherheit

Wir garantieren Standards in allen Bereichen der Personenbeförderung. Das beginnt bei der Ausbildung kompetenter Linien- und Reisebusfahrer auf unserem eigenen Fahrschulomnibus und setzt sich fort über Fahr-Sicherheitstrainings, in allen Sicherheitsaspekten modern ausgestattete Fahrzeuge, regelmäßige Fahrzeugwartung in eigener Omnibus-Fachwerkstatt, Fahrzeuguntersuchungen im 3-Monats-Intervall und und ......

 

Die Einhaltung der gesetzlichen Lenk-, Schicht- und Ruhezeiten sowie der Einsatz eines zweiten Fahrers, sofern erforderlich, sind bei uns selbstverständlich.

ERFAHRUNG, PROFESSIONALITÄT + SERVICE = SICHERHEIT.

Deshalb sind Sie bei uns in guten Händen.

 

Gut zu wissen - wir investieren auch in aktive Sicherheit - Sie reisen in unseren Reiseomnibussen in Begleitung eines Defibrillators - ein Erste-Hilfe-Lebensretter modernster Art.

 

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SICHERHEIT IM SCHULBUSVERKEHR
ist uns ein weiteres großes Anliegen. Deshalb gehen wir aktiv an die Schulen und bieten ein spezielles von uns entwickeltes Schulbustraining an.

 

 

 

 

"Bericht aus der Langenselbolder Zeitung"

Kinder sind sich nach einer Schulung einig: "Sicher ist cool"

 

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Der erste Schultag ist vielen Kindern noch in guter Erinnerung, ebenso die erste Fahrt mit dem Schulbus. Doch wie verhalte ich mich eigentlich richtig, am und im Schulbus? Dies konnten die Kinder der ersten Klasse an der Weinbergschule jetzt bei einem speziellen von der Langenselbolder Firma Heuser entwickelten und angebotenen Sicherheitstraining erfahren. Aufmerksam lauschten die Abc-Schützen einer professionellen Präsentation im Klassenraum, bevor sie von Sicherheitsmaskottchen Helmi, gespielt von Frank Heuser, beim anschießenden Training am Schulbus die Verhaltensregeln anschaulich erklärt bekamen. Da wurde zum Beispiel richtiges Anstehen, Ein- und Aussteigen geübt, gelernt wie man seinen Ranzen richtig verstaut, und dass Nothämmer keine Andenken an den Schulbus sind, sondern im Notfall einen wichtigen Zweck erfüllen müssen. bustraining_toter_winkel2_kleinDamit die Kinder sich auch über das Sichtfeld eines Busfahrers einen Eindruck machen konnten, durfte jedes Kind einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen. Zum Abschluss erhielt jedes Kind zur Erinnerung einen Helmi-Button mit dem Slogan „Sicher ist cool".

Fotos: Häsler

 

Unsere Präsentation (Powerpoint) zum Sicherheitstraining können Sie hier herunterladen (6,4 MB)

 

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INFORMATIONSSEITE FÜR ELTERN, LEHRER UND SCHÜLER

B U S S T O P ist eine Initiative des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer in Zusammenarbeit mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.

Zentrales Modul dieser Initiative ist dieses erste deutschsprachige Internet-Portal, das pädagogisch-didaktische Aspekte der Mobilitätserziehung mit aktuellen und umfangreichen Informationen zum Thema „Schule und Bus“ vereinigt.

BUSSTOP wendet sich zunächst einmal an interessierte Pädagogen und Eltern. Sie müssen Informationen nicht mühsam zusammensuchen, sondern können schnell zu den Themengebieten gelangen, die Sie bei Ihrer täglichen Arbeit brauchen.

 

Unfallkassen: Schulbus ist sicherstes Verkehrsmittel

Die meisten Unfälle auf dem Schulweg passieren, wenn sich Kinder und Jugendliche mit ihrem Fahrrad auf den Weg machen. Diesen traurigen Trend bestätigen auch die aktuellsten Statistiken des Bundesverbandes der Unfallkassen (BUK). Danach waren im letzten Berichtsjahr (2003) Fahrradunfälle mit 46,3 Prozent die mit Abstand häufigsten Straßenverkehrsunfälle in der Schüler-Unfallversicherung. Darauf folgten mit 22,4 Prozent Unfälle von Schülern, die mit dem Auto fuhren oder gefahren wurden. Weitere 8,7 Prozent der Schülerunfälle geschahen mit motorisierten Zweirädern und 8,3 Prozent betrafen Kinder und Jugendliche, die zu Fuß unterwegs waren. Der Schulbus hat sich - wie schon in den Vorjahren - als das sicherste Verkehrsmittel für die Schülerinnen und Schüler erwiesen: Lediglich 5,1 Prozent aller angezeigten Straßenverkehrsunfälle ereigneten sich mit den Bussen, die ausschließlich für die Schülerbeförderung eingesetzt werden. Damit ist der Weg mit dem Schulbus neunmal sicherer als mit dem Fahrrad und viermal sicherer als mit dem Pkw.Untersuchungen belegen, dass es vor allem beim Ein- und Aussteigen aus dem Schulbus und beim Überqueren der Fahrbahn nahe der Haltestelle zu Unfällen kommt. Daher sollten Eltern, Lehrer, Polizei und Busunternehmen mit den jungen Fahrgästen wiederholt das richtige Verhalten an der Haltestelle und im Bus einüben, empfiehlt der Bundesverband der Deutschen Omnibusunternehmer (bdo).Um Kinder und Jugendliche direkt auf die Themen „Verkehrserziehung“ und „Sicherheit im Schülerverkehr“ ansprechen zu können, geht der bdo seit Schuljahresbeginn 2005/06 neue Wege. Da die meisten Kids sich im Internet tummeln, stellt der Spitzenverband der deutschen Omnibusbranche das neue InternetPortal „busstop.de“ ins Netz. Vor allem mit interaktiven Elementen sollen die Schüler über verkehrssicheres Verhalten informiert werden


"Schenken Sie schöne Erlebnisse"

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MKK-54: Kinobus nach Hanau
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