1931

19.02.1931 Gründung des Unternehmens durch Fritz Heuser und seinen Schwager, W. Kirschner, Kfz-Meister und Besitzer einer Tankstelle in Langenselbold. Das Unternehmen startete mit der Buslinie zum Bahnhof Langenselbold.

 

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         Fritz Heuser


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1934

erfolgte aus wirtschaftlichen Gründen ein Umzug nach Groß-Umstadt. Opel-Mitarbeiter wurden von Groß-Umstadt nach Rüsselsheim befördert. W. Kirschner verlässt das Unternehmen.

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Daimler N 1

 

1937

Der Betriebssitz wurde wieder nach Langenselbold verlegt. Das Unternehmen war nun im Auftrag der Post bis zum Kriegsende 1945 tätig.

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Daimler DC 4 DN

 

1945

Zwei Monate nach Ende des Krieges, als noch jeglicher öffentlicher Verkehr stillstand, wurde ein bei Kriegsende liegen gebliebener Omnibus durch Fitz Heuser wieder flottgemacht und der Linienverkehr, mit Genehmigung des Landratsamtes, von Langenselbold nach Hanau aufgenommen.

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1949

Das erste neue Fahrzeug war ein auf Eisenbezugsscheine erworbenes MAN-LKW-Fahrgestell, das von Nürnberg nach Travemünde überführt wurde und dort auf der Schlichting-Werft mit einem Omnibusaufbau versehen wurde. Der Omnibus wurde mit einem Holzvergaser betrieben.

 

Dank der Mithilfe von Ehefrau Marie Heuser, die den kaufmännischen Bereich betreute, setzte sich der Aufschwung fort. Die nun stetige Erweiterung der Buskapazitäten machte einen Neubau der Bushallen mit einer Werkstatt erforderlich.

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MAN Z 2

 

1960

Walter Heuser, Sohn des Firmengründers Fritz Heuser, absolvierte eine Ausbildung zum Mechaniker und arbeitete anschließend zwei Jahre bei MAN in Frankfurt als Kraftfahrzeug-Mechaniker (für Busse und LKW). Bereits im Alter von 21 Jahren bestand er die Prüfung zur Personenbeförderung, die er vorzeitig mit einer Sondergenehmigung ablegen durfte.

1960 trat Walter Heuser mit seiner Ehefrau Elfriede in das Unternehmen ein.

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1962

übernahmen Walter und Elfriede Heuser die Geschäftsführung. Gemeinsam gingen sie mit Freude und großem Engagement die vor ihnen liegenden Aufgaben an. Während Walter Heuser sich mehr um die technische Betriebsführung kümmerte, übernahm Elfriede Heuser als gelernte Industriekauffrau den kaufmännischen Bereich.

Das Unternehmen wurde um Reise-, Gelegenheits- und Werksverkehre erweitert. In den folgenden Jahrzehnten wurden Werksverkehre der Firmen Wibau, Neckermann, Rowenta, Behindertenwerk, Schülerverkehr nach Somborn, sowie Schüler- und Gelegenheitsverkehre der US-Army gefahren.

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1968

Einrichtung neuer Omnibuslinien von Langenbergheim und Marköbel über Rüdigheim und Ravolzhausen zur Gesamtschule (heute Käthe-Kollwitz-Schule) sowie von Ronneburg nach Langenselbold zur Gesamtschule und zur Fröbelschule.

 

1977

Das Unternehmen wurde in eine GmbH umgewandelt

 

1985

Schwiegersohn Uwe Bahr trat in das Unternehmen ein.

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1998

Planung der Stadtbuslinie an den Bahnhof Langenselbold, in Zusammenarbeit mit der Stadt.

Die Ausarbeitung, die Verhandlungen sowie die Vernetzung der Linie mit der DB erfolgten durch Uwe Bahr. Der Betrieb wurde am 1. Oktober aufgenommen. Mit dieser Linienverbindung hatte Fritz Heuser 1931 sein Unternehmen gegründet, die Verbindung musste seinerzeit jedoch nach einigen Jahren wieder eingestellt werden.

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2002

Übertragung der HEUSER Omnibusunternehmen GmbH an Tochter Inge Bahr. Sie führt das Unternehmen zusammen mit ihrem Ehemann Uwe fort.

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2004

Das Unternehmen wurde in die Rechtsform der GmbH & Co. KG überführt.

 

2006

HEUSER, ein Name steht für Zuverlässigkeit, Qualität und Sicherheit.

25 fest angestellte, geschulte Fahrer und Mitarbeiter sowie zwölf moderne Omnibusse mit hervorragendem Fahrgastkomfort garantieren Qualität und Sicherheit.

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2007

Am 09. Dezember erfolgte eine Erweiterung der Stadtbusline MKK-59 zum Langenselbolder Bahnhof mit Anbindung der Neubaugebiete und Aufteilung des Verkehrs in einen West- und einen Ostring. Zum Einsatz kommen zwei neue behindertengerechte Niederfluromnibusse Mercedes Citaro K.

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2009

 erlebt der Einsatz von Anhängerzügen eine Neuauflage. Sie waren Anfang der 60iger aus der Verkehrszulassung gefallen. Bereits Anfang der 1950er Jahre war bei Heuser ein Anhängerzug im Einsatz. Mit dem Einsatz dieses hochmodernen neuen Gespanns (Göppel Miditrain mit einem MAN/Göppel A 35) knüpft die Firma Heuser somit an eine sehr alte Tradition an. Der Miditrain kommt auf der Linie Langenselbold - Hanau zum Einsatz.

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MAN MKN 26 mit Kässbohrer Anhänger PA 5 aus den 1950er

Jahren am Marktplatz in Langenselbold
2009

Die Firma Heuser gründet gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen Racktours und Stroh Bus-Verkehr die ARGE HRS Omnibus oHG. Das neue Unternehmen konnte eine öffentliche Ausschreibung gewinnen und übernahm am 01. Juni zwei Buslinienverkehre in Bruchköbel. Ab Dezember wurden neue Omnibusse und Anhängerzüge eingesetzt.

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hessentagsmotiv_180pxÜber eine Million Menschen besuchten den 49. Hessentag in Langenselbold. Uwe Bahr plante die 10 tägigen Shuttlebus-Verkehre in Zusammenarbeit mit der Stadt und weiteren Verantwortlichen. Eine hervorragende Planung und Abwicklung des Veranstaltungsverkehrs trugen erfolgreich zu einem gelungenen Hessentag bei.

8.000 bis 10.000 Menschen nutzten täglich die Shuttles in die Stadt und zu den Konzerten.

 

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2010

Der 40. neue Omnibus ein S 316 GT-HD aus den SETRA-Werken in Ulm wurde im März in Dienst gestellt.

Der „Comfort Class Reisebus“ beherbergt modernste Omnibustechnik, hervorragenden Fahrgastkomfort und ein vorbildliches Sicherheitskonzept. Ein gehobener Wohlfühlkomfort, höchst bequeme ergonomische Schlafsessel mit noch größerem Sitzabstand und die Laufruhe des Fahrzeuges werden die Reisegäste sicher begeistern.

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